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Trauergedicht  Wenn die Kraft Dir  fehlt zu Wandern in der schönen Welt und Du nicht mehr kannst und inne hältst dann kommst Du an einen Punkt wo Du überlegst mein lieber Schatz, ich weiss das Du es auch verstehst.  Ist dann nun die Zeit gekommen und wir Abschied miteinander genommen sei nicht traurig wenn ich geh'  und ich eine andere Welt nun seh' Hier bekomme ich wieder Kraft, um zu sehen was Du nicht hast.  Irgendwann jedoch, Du wirst sehen kannst Du alles besser verstehen deswegen lass nun los und halt nicht fest Dein Leben muss weiter gehen für den Rest.  Doch bald, ich weiss nicht wann werden Du und ich gemeinsam dann durch die neue Welt spazieren gehen und wir uns für immer wieder sehen.  Geschrieben von .D.B.B.  April 2013 An sich arbeiten Das Schicksal will uns Testen was wir machen und schaffen, um es wenden können zum Besten Geschrieben von D.B.B. Ich erkenne Dich Ich atme ein Deinen Duft der sich vermischt mit Luft und für mich ist wie ein Genuss  Dieser Duft, er ist apart er wirkt auf mich in einer Art die mich denken lässt an Dich ganz zart   Geschrieben von D.B.B. Leben und Sterben (zu früh gestorben)  Ich habe gelebt so nett und schön und habe vieles von der Welt gesehn’. Auf einmal Tod, bist Du gekommen und hast mich einfach mitgenommen. Ohne mich zu fragen hast Du mich gezwungen ja zu sagen. Ich wollt’ doch noch nicht gehen, aber Du hast es anders gesehen. So viel hatte ich noch vor und wollte es auch tun, doch Du Tod meintest ich sollte nun Ruhn’.  Geschrieben von D.B.B. November 2015
Der Tod   hat   seine   Berechtigung, solange    wir    das    Altern    nicht stoppen   können.   Das   hohe Alter und     damit     die     verbundenen Schwierigkeiten    lassen    es    uns leichter   ertragen,   das   Ende   zu akzeptieren.
Verluste      und      Trauer      versetzt einen   Menschen   zu   der   Fähigkeit, kraftvolle    Aussagen    zu    seinem eigenem Zustand zu machen. Heraus      kommt      ein      Gedicht, welches              sonst              aller Wahrscheinlichkeit   nach   nicht   zur Niederschrift gekommen wäre.
Keine Macht den   Drogen  Drogen können nur eins, sie zerstören den Menschen  Drogen, NEIN NEIN NEIN  Leben, JA JA JA JA Werbung
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Der   Tod   hat   seine   Berechtigung,   solange   wir   das   Altern   nicht stoppen   können.   Das   hohe   Alter   und   damit   die   verbundenen Schwierigkeiten   lassen   es   uns   leichter   ertragen,   das   Ende   zu akzeptieren.
Verluste     und     Trauer     versetzt     einen     Menschen     zu     der Fähigkeit,   kraftvolle   Aussagen   zu   seinem   eigenem   Zustand zu machen. Heraus      kommt      ein      Gedicht,      welches      sonst      aller Wahrscheinlichkeit    nach    nicht    zur    Niederschrift    gekommen wäre.
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