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Damals,   das   war   so   im   Jahr   gegen   1789,   als   ein   Mönch   seine   beschriebenen   Seiten   anfing   sie   mit   Bindfäden   zu umwickeln,   damit   sie   der   Reihe   nach   so   geordnet   blieben.   Doch   das   gefiel   ihm   nach   einiger   Zeit   nicht   mehr   so   recht, denn   es   war   ihm   lästig,   die   Blätter   immer   wieder   zu   enttakeln   wenn   er   etwas   nachlesen   wollte.   Ebenso   missfiel   ihm das   Einwickeln   der   Blätter,   weil   es   immer   ein   Chaos   war   sie   zu   Ordnen.   Er   lies   sich   etwas   einfallen,   das   zur damaligen   Zeit   einen   riesigen   großen   Fortschritt   darstellte.   Er   bohrte   mit   einem   spitzen   Gegenstand   kleine   Löcher   am Rand   einer   jeden   Seite,   legte   die   Blätter   übereinander   und   zog   dann   einen   Faden   durch   die   Löcher,   so   das   sie zusammengehalten   wurden   und   auch   umgeblättert   werden   konnten.   Das   hatte   nun   schon   das   Prinzip   welches   Heute noch Gültigkeit hat. Das   Beschreiben   des   Papiers   musste   noch   eine   lange   Zeit   mit   der   Hand   Bewerkstelligt   werden.   Obwohl   es   mühsam war,   schrieben   immer   mehr   Menschen   wichtige   Sachen   auf   und   bewahrten   die   Blätter   in   einem   extra   hergestellten Umschlag    auf.    Wer    damals    Lesen    und    Schreiben    konnte    hatte    einen    großen    Vorteil    gegenüber    der    anderen Bevölkerung.   Sie   waren   es,   die   in   den   analphabetischen   Schichten   das   lesen   und   Schreiben   als   Grundlehren einführten.   Dieses   wiederum   hatte   die   Folge,   das   immer   mehr   Menschen   Bücher   brauchten,   um   sich   weiter   zu   bilden. Ein regelrechter Boom auf die Bücher setzte ein.
Das     älteste     Buch     liegt     gut     geschützt     vor     den     Umwelteinflüssen     in     einem     Museum.     Es     sind     einzelne Pergamentpapierblätter,   die   auf   der   Linken   Seite   mit   einer   Klebemasse   zusammengehalten   werden.   Dadurch   wurde es   möglich   die   Seiten   zum   lesen   um   zu   klappen   ohne   das   sie   irgendwie   hinunter   fielen   oder   verloren   gehen   konnten. Diese   ersten   Bücher   wurden   noch   von   Hand   geschrieben   und   haben   dadurch   einen   sehr   hohen   Wert,   früher   so   wie Heute,   da   es   nur   ein   Exemplar   davon   gibt.   Bücher   sind   daher   ein   Wissensspeicher   von   besonderer   Art.   Wollte   man mehre   Bücher   eines   Exemplars   haben,   mussten   sie   von   Hand   dupliziert   werden,   welches   eine   mühsame Arbeit   war. Ein   Buch   war   also   ein   unschätzbar   kostbares   Gut   in   der   damaligen   Zeit.   Dieses   konnten   sich   nur   gut   betuchte   Leute leisten.
Buchherstellung....so fing alles an....